Bulgarien

22.07.2012

Ankunft in Sofia und ca. 1 1/2-stündiger Transfer nach Samokov. Zeit für einen ersten Stadtspaziergang

oh jeh, was haben wir uns da angetan? die Stadt Samokov sieht auf den ersten Blick schrecklich aus, das Hotel ist direkt an der Straße, gegenüber einer Tankstelle. das Zimmer ist alles andere als luxuriös, Gott sei Dank bin ich aus Ungarn noch ein bißchen abgehärtet…
im Badezimmer ist ein elektrischer Lüfter der lauter als ein startendes Flugzeug jault. zumindest beim Pupsen hört dich so keiner 🙂

das Essen war auch nicht so der Hit, der Salat bestand aus rohem, gehobelten Kraut und rohen gehobelten Möhren. ungewürzt und geschmacklos. Das Hauptgericht war ein Hackfleisch – Kartoffel Auflauf, der zwar ganz annehmbar, aber relativ langweilig gewürzt war. zum Nachtisch gab es ein Stück Wassermelone.
danach waren wir noch kurz in der Stadt – zum einen war es bereits dunkel, zum anderen ist Samokov wirklich nicht so der Hit. typisch osteuropäisches Rattenloch. verfallene Gebäude, löchrige Straßen und Gehwege – sehr gewohnheitsbedürftig. und die Handtücher stinken nach Mottenkugeln, die Duschwanne ist undicht (das ganze Bad steht unter Wasser), eine Glühlampe geht nicht… und beim Kühlschrank bin ich mir noch nicht sicher…

 

 

 

 

 

23.07.2012

Vom Dorf Govedartzi Wanderung zum Zekiritza-Kamm mit Blick auf die höchsten Berge des Rila-Gebirges (GZ: 4 1/2 Std., + 600 m , – 450 m). Nachmittags Stadtrundgang in Samokov.

Kühlschrank funktioniert.
Frühstück war ebenfalls nicht so der Hit. Rühreier sind kalt, Kaffee ist lauwarm und das Brot ist grauenhaft
1. Wanderung zum Einlaufen hat bei circa 30 Grad stattgefunden

19 km länge
4,30 Stunden in Bewegung
2,08 Stunden Pause
791m Anstieg gesamt
671m Abstieg
zum Einlaufen schon ganz schon heftig. Pausen kennt Milen fast nicht. Die 3 Stunden Aufstieg mit einer kurzen Pause an einer Kirche, dann auf etwa 1700 m Höhe die Mittagspause und auf dem Runterweg noch mal zwei Pausen.

Nachmittags noch 4 km durch Samokov gelaufen

24.07.2012

Transfer zur Htte Pionerska im Rila-Gebirge. Wanderung zum Tal der Sieben Seen. Auf ca. 2.300 m genieen wir die Ausblicke, bevor wir in das Guletschitza-Gebiet absteigen (GZ: 7 Std., + 800 m, \- 1.000 m).

ca 16 km länge
5,19 Stunden in Bewegung
3,59 Stunden Pause
940m Anstieg gesamt
906m Abstieg

der Anstieg durch den Wald war relativ steil. wir sind da wieder ohne größere Pause hochgerannt bis zu einer Hütte. danach kam noch ein steiles Stück bis wir auch aus dem Kiefernwald heraus waren. danach wurde die Wanderung für mein Empfinden richtig schön. das Wetter war klasse und die Seen ganz nett. den letzten, die träne habe ich ausgelassen. das wäre noch mal eine Stunde länger gegangen. aus unserer Gruppe sind lediglich 4 Leute aufgestiegen.

P.S. eine Leiche lag da auch herum, zuerst dachten wir, der Mensch ist betrunken, aber im Nachgang wurde dann nachgeschaut und die Polizei benachrichtigt. die war allerdings schon informiert.

25.07.2012

Transfer nach Borovetz; Liftfahrt bis auf 2.370 m. Besteigung des höchsten Berges Südosteuropas (2.925 m) und Abstieg auf demselben Weg (GZ: 6 Std., +/- 650 m). Aus witterungsbedingten oder technischen Gründen (Kabinenlift) ist an diesem Tag eine Alternativwanderung nicht ausgeschlossen

ca 15km länge
ca 6 Stunden in Bewegung
763m Anstieg gesamt
763m Abstieg

auf den höchsten Berg Bulgariens und Südosteuropas gestiegen.
zunächst mit der Seilbahn etwa 1000 Höhenmeter überwunden (die fahrt dauerte fast 25 min – exakt 22min) dann zu einer Berghütte fast höhengleich eine schöne Wanderung unternommen, etwa 1 stunde also zirka 5 Kilometer, danach weiter zur nächsten Berghütte 1,5 stunden angestiegen. von dort weiter auf den Gipfel, etwas über 30 min relativ steil und steinig bergan.
auf dem Gipfel befindet sich eine Wetterstation und es war eine tolle Aussicht auf die umliegenden berge.
danach abstieg zur ersten Hütte, dort eine Kartoffelsuppe gegessen (na ja – die gibt es besser) und einen Tee getrunken
Anschließend abstieg zur unteren Hütte, von dort zur Bergbahnstation. (hier keine Aufzeichnung des gps Signals, da die Batterien leer waren. Der Weg zur Hütte beträgt aber ziemlich genau 4 km)

abends in samokov noch ein Nonnen-Kloster angeschaut dort leben zur zeit noch 5 Nonnen. früher sollen es mal 109 gewesen sein. leider herrscht im heiligsten fotografierverbot, aber ein hiesiges Kloster hinterläßt schon seltsame Gefühle…

danach waren wir in einem Restaurant essen, das war richtig klasse! wir konnten im freien sitzen und wurden mit bulgarischen Spezialitäten verwöhnt – super.

26.07.2012

Transfer und Wanderung zum Grab des Klostergründers (GZ: 1 1/2 Std., + 100 m, – 250 m), bevor wir das UNESCO-Kulturdenkmal erreichen. Besichtigung und Transfer nach Melnik

ca 4 km länge
ca 1,5 Stunden in Bewegung
100m Anstieg gesamt
250m Abstieg

Abschied von Samokov und Fahrt zum nächsten Hotel.
Unterwegs am Rila Kloster angehalten, dort die Höhle des Gründers angeschaut und vom heiligen Wasser getrunken. Durch die Höhle zu kriechen um zu sehen ob ich frei von Sünde bin wagte ich nicht, ich bin nämlich nicht frei von Platzangst und der Durchgang ist sehr eng.

anschließend ein kleine Kirche, die nicht mehr in Benutzung ist angeschaut. dort durften wir auch fotografieren. Milen ist wirklich sehr bewandert in der Geschichte seines Landes, er konnte uns auch hier alles zur Entstehung der Kirche erklären.

Danach zu einem Parkplatz in der nähe des Klosters gelaufen.
Dann zum Rila Kloster gefahren, das besichtigt und viel im Hof fotografiert. In der Kirche selber darf man, wie in allen griechisch orthodoxen Kirchen nicht fotografieren. außerdem noch am Kloster einen Krapfen mit Büffeljoghurt gegessen, und danach in einem Lokal in der Nähe noch eine Hühnersuppe.
Anschließend weiterfahrt in den Süden nach Melnik. In Melnik ist es gleich mal 10 Grad wärmer, 34-36 Grad sind angesagt. Zum Abendessen gab es Forelle vom Grill mit Salzkartoffeln und zur Nachspeise Pfannkuchen mit Nutella-Füllung.
Noch kurz durch den Ort gelaufen um einen ersten Eindruck zu bekommen. Hier hat es deutlich mehr Touristen als Einheimische.

27.07.2012

 

 

 

 

 

Wanderung zum Rozhen-Kloster mit anschließender Besichtigung. Abstieg durch schöne Sandsteinformationen nach Melnik (GZ: 3 1/2 Std., +/- 400 m). Später Stadtrundgang mit Möglichkeit zu einer Weinprobe (fakultativ).

ca 10 km länge
ca 3,5 Stunden in Bewegung
ca 1,25 Stunden Pause
478m Anstieg gesamt
660m Abstieg

Für mich bisher die schönste Tour. Wir sind, wegen der Hitze relativ früh los und bereits um ca 8:30 losgelaufen vom Nachbarort. Dort im Wald hoch auf die umliegenden Sandberge, dann auf den Sandbergen mit geringem Abstieg nach Rozhen, das ist ein Ort mit einem Kloster, vom Ort wieder aufgestiegen zum Kloster. Dieses Kloster ist sehr schön, ruhig und bescheiden, mit einem angeblich 100 Jahre alten, jedenfalls riesigen Weinstock, der nahezu den ganzen Hof überdacht.

Leider darf dort im gesamten Kloster nicht fotografiert werden, so habe ich lediglich drei Postkarten mit Abbildungen aus dem Kloster erstanden. Vom Kloster noch ein Stück aufgestiegen, und über die Sandberge wieder nach Melnik zurückgegangen.
Die Besichtigung eines alten Weinhandelshauses war noch ganz nett, der dort gereichte Wein allerdings für europäische Gaumen eher ungewohnt.
Eintrittskarte

Das Zeug schmeckte nach alten, schimmligen Fässern.
Eine weitere Weinprobe bei einem anderen Weinhändler war auch nicht so der Hit. Der weiße war noch ganz annehmbar, der Rote halbtrockene schon wesentlich schlechter, der trocken Wein war auch nicht wirklich gut. Irgendwie schmeckte der Wein sehr fassig, war trübe und nicht ausgegoren. Meines Erachtens liegt es nicht an der Traube, sondern an den Fässern…
Das Abendessen war nicht so ganz der Hit, ein Stück Fleisch mit einem Stück pampigen Reis. Der Nachtisch, Eis mit Nüssen war soweit ganz ok.

28.07.2012

Transfer zur Jane-Sandanski-Htte. Überschreitung des Pirin-Gebirges. Wanderung durch das Goliamo-Spano-Pole-Tal mit anschlieendem Aufstieg zum Bergpass Bunderitza. Der Abstieg erfolgt zur Vichren-Hütte (GZ: 6 1/2 Std., + 1.250 m, – 550 m). Transfer nach Bansko

ca x km länge
ca x Stunden x min in Bewegung
x Stunden x min Pause
x m Anstieg gesamt

Auf diese Wanderung bin ich nicht mit gegangen. Ich bin mit vier weiteren im Bus nach Bansko vorausgefahren. 1280 Höhenmeter war mir bei diesem Gehtempo mit verletztem Fuß zu heftig. Wenn dann schon von einem Mitglied der Gruppe gesagt wird, daß man nicht auf langsame warten will, macht das auch nicht wirklich Spaß. Hier fehlt dann ein bißchen ein starker Wanderführer. Unser Führer aus Madeira hätte uns alle als Gruppe nach oben gebracht.

Bansko ist für mein Verständnis nicht gerade eine tolle Stadt, zu touristisch. Das Bier kostet hier fast doppelt so viel wie in anderen Ortschaften. Das Abendessen im Hotel war überhaupt nicht mein Fall. Panierter Käse, ein anderer paniertet Käse, langweilig gefüllte Gurke mit Käse, langweilige gefüllte Tomate, ebenfalls mit Käse und ein furchtbarer Industriekuchen als Nachtisch.

29.07.2012

Per Sessellift geht es zur Bezbog-Hütte (2.200 m). Wanderung zum größten Bergsee Popovo im Pirin-Gebirge und zurck (GZ: 3 Std., +/- 300 m).

ca 8 km länge
ca 3 Stunden 50 min in Bewegung
ca 2 Stunden Pause
ca 430m Anstieg gesamt
ca 430m Abstieg

Eine schöne Wanderung im Pirin Gebirge. Zuerst mit dem Sessellift ca 900 Höhenmeter überwunden, dann ein schönes Tal zum größten Gebirgssee entlangelaufen. Diese auch umrundet (ca 50 min) und schön über Geröllfelder gehüpft. Danach die selbe Strecke zurück und mit dem Sessellift wieder ins Tal. Essen leider wieder nur mittelprächtig im Hotel.
Ziemlich heiß im Hotelzimmer, da Südseite, aber auf den Balkon kann man auch nicht, da der Hotelbesitzer mit seiner ganzen Familie vor unserem Balkon zu abend ißt und fernsehen schaut….

30.07.2012

Wanderung von der Vichren-Hütte zum Todorina-Pass und weiter zum Damianitza-Tal (GZ: 7 Std., + 630 m, – 1.280 m).

ca 15 km länge
ca 6,5 Stunden in Bewegung
ca 0,7 Stunden Pause
ca 630m Anstieg gesamt
ca 1285m Abstieg

Nach Wetterbericht sollte der Regen erst nachmittags kommen, aber bereits beim losfahren zur Wanderung hat es getröpfelt, während der Fahrt stark geregnet und gewittert. dadurch und durch eine grassierende Magenverstimmung (durchfall) wurde die Teilnehmeranzahl dezimiert. der letzte wollte dann wegen des Gewitters nicht mit und ist mit dem Bus wieder zurückgefahren. Wir haben beschlossen, erst mal zu den ersten zwei Seen zu wandern und bei Bedarf zurückzugehen.
Aber das Wetter hatte ein einsehen mit uns, so daß wir am zweiten See beschlossen haben, die komplette
Strecke durchzuwandern. das war genau die richtige Entscheidung. eine sehr schöne Wanderung mit nicht ganz so viel Menschen unterwegs. ein toller weg, fast wie in den Österreichischen Alpen.
am ende haben wir in einer Hütte ein Bier getrunken, da hat uns dann das Gewitter wieder eingeholt. die letzten 1,5 stunden sind wir teils mit Nieselregen, teils mit Gewitter abgestiegen. am Bus angelangt gab es eine frische Wassermelone im Sonnenschein. kaum im Hotel setzte der regen und das Gewitter wieder ein.
Abendessen im Hotel.

31.07.2012

Stadtrundgang in Bansko und danach Zeit zur freien Verfügung, bevor uns am Abend ein landestypisches Abendessen in einer gemütlichen Taverne erwartet.

Freizeit, das fakultative Programm, den Besuch bei ein paar singenden Omas wollten wir nicht mitmachen. Nach dem Frühstück ein bißchen abhängen im Hotel, Wäsche waschen, danach sehen wir weiter. Nachmittags steht eine Stadtführung auf dem Programm und ein Abendessen in einem typischen Lokal (mehana). Das Abendessen war gut, die Musiker klasse. Zigeunerjazz, der Klarinettist hat angeblich sogar schon zwei Jahre in Stuttgart gespielt.

01.08.2012

Im Rila-Gebirge unternehmen wir eine Rundwanderung. Vom Luftkurort Semkovo über die Makedonia-Hütte bis auf den Bären-Gipfel auf 2.474 m (GZ: 6 1/2 Std., +/- 920 m).

ca 16,6 km länge
ca 5 Stunden in Bewegung
ca 2 Stunden Pause
ca 726m Anstieg gesamt
ca 726m Abstieg

Wetterbedingt mußten die Wanderungen getauscht werden. Die Besteigung des Vichren Gipfels wurde verschoben, dafür war der Bären Gipfel dran. Anfahrtszeit 1 Stunde teilweise durch ein landschaftlich schönes Tal. Dabei sind wir noch durch eine Ortschaft mit einer bestehenden Moschee gefahren. Die Hautfarbe der Bewohner war auch dunkler als sonst, außerdem waren sehr viele Pferdefuhrwerke, einen Ziegenherde, Schafherden, Esel und Pferde unterwegs.
Die Wanderung zum Bärengipfel (2474m) selbst war nicht so der Hit. Zum einen war es keine Rundwanderung, zum anderen war nichts spektakuläres zu sehen. Wie immer sind wir viel zu schnell gegangen. Für mich heute zu schnell, ich habe beschlossen, die letzten 300 Höhenmeter auf den Gipfel nicht mitzugehen sondern in der Hütte auf 2166 m zu bleiben. Für 300 Höhenmeter 40 min als Zeit anzugeben setzt mich zu sehr unter Druck.
Und tatsächlich war die Wanderung 30 min schneller fertig als geplant. Hätte man die Zeit mehr für den Aufstieg gehabt, wäre das ganze wesentlich entspannter von sich gegangen.
Zum Fotografieren und schauen kommt man bei dieser Gruppe so gut wie gar nicht.
In der Hütte war es allerdings auch nicht so toll, im nachhinein ärgere ich mich ein bißchen nicht mitgegangen zu sein.

02.08.2012

Transfer zur Vichren-Hütte, von wo aus wir den gleichnamigen, zweithöchsten Berg Bulgariens mit 2.914 m besteigen (GZ: 6 Std., +/-970 m).

ca 10 km länge
ca 6 Stunden min in Bewegung
ca 1 Stunde Pause
ca 1017m Anstieg gesamt
ca 1021m Abstieg

Aufstieg auf den Vichren. Und ich habe es gewagt die schwierigere Südroute für den Aufstieg zu wählen. Es geht in einer Tour nach oben. die ersten 650 Höhenmeter sind mit Stöcken normal machbar, allerdings ganz schön anstrengend. Die gesamte Tour hat gerade mal 10 km läge, bei fast 1000 Höhenmetern kann man sich den Anstieg vorstellen. die letzen 300 Höhenmeter sind dann kombiniert. Immer wieder werden die Hände benötigt. Aber ich habe es geschafft! Als langsamster der Gruppe zwar, aber man hat diesmal entsprechend Rücksicht genommen und mich hochgebracht…
Der Abstieg auf der Nordroute, die zwar deutlich einfacher ist, war trotzdem noch ganz schön kräftezehrend. (Hier hat wieder die Batterie des gps versagt, dadurch stimmt der Abstieg in der Aufzeichnung nicht exakt.)
So gegen 14 Uhr auf halbem Abstieg haben wir ein picknick gemacht, daß ich diesmal sehr genossen habe der Vichren ist zwar nur der zweithöchste Berg Bulgariens, aber dafür ein sehr schöner! Unten an der Vichren Hütte habe ich mir zur Stärkung erst mal ein Bier gegönnt

03.08.2012

Transfer (3 Std., 165 km) und Besichtigung von Bulgariens Hauptstadt

ca 6 km länge
ca 2,5 Stunden in Bewegung

Abschied von Bansko und fahrt nach Sofia. für die 160 km benötigt man mit dem Bus etwa 3 Stunden.
Anschließend Stadtführung in Sofia und ein verspätetes Mittagessen in einem Gartenlokal.
Sofia gefällt mir nicht, zu laut, zu heiß zu hektisch.
Einchecken im Hill Hotel, dann 3 Stunden Freizeit. Das reicht gerade um mal ein bißchen in der Gegend rumzulaufen. dazu hatte ich aber keine Lust, also lesen im Hotel. Abends noch irgendwo zu abend gegessen.

04.08.2012

Wir starten an der Aleko-Hütte auf 1.800 m, um den Tscherni Vruh (2.290 m), den höchsten Berg des Vitoscha-Gebirges, zu erklimmen. Abstieg zu den Goldenen Brücken (GZ: 5 Std., + 500 m, – 950 m). Abschiedsabendessen im Restaurant in Sofia.

ca 15 km länge
ca 5 Stunden in Bewegung
ca 1 Stunden Pause
ca 500 m Anstieg gesamt
ca 950m Abstieg

Eine Wanderung in der nähe von Sofia. zirka eine stunde auf Kopfsteinpflaster auf den Berg hochgefahren (auf 1800m), dann los gewandert auf den Schwarzen Gipfel, eine Landschaft ähnlich dem Schwarzwald – Tannen, Hochmoore und so.
ganz nett, ein bißchen kurz und von der Temperatur her recht heiß…
abends Abschiedsessen in Sofia in einem Gartenlokal. zum ersten mal gegrilltes Rinderhack wieder mit käse bestreut und Brot dazu. sozusagen der bulgarische Burger…

05.08.2012

Transfer zum Flughafen und Rückflug.

 

 

 

 

 

 

Letzter Tag. nochmals in die Stadt gegangen, einkaufen. die letzten leva ausgeben und noch ein paar Bilder machen.
Das Licht war morgens deutlich besser, da könnten noch ein paar schöne Bilder zusammengekommen sein

anschließend zurück ins Hotel, eine ganze weile rumsitzen, dann zum Flughafen, wieder ewig warten und dann zurück nach hause…